Technikinbetriebnahme

Ja, die Technik läuft jetzt. Donnerstag und Freitag waren Herr Stagraczynski und Frau Homeyer persönlich vor Ort und haben die Solaranlage (die thermische, die elektrische ist erst dran, wenn EON uns besucht) und die Lüftungsanlage in Betrieb genommen und das Ofenrohr schon mal angesetzt. Der Ofen kommt aber erst, wenn der Fußboden fertig ist. Logisch. Am Freitag nachmittag war es dann noch einigen Flüchen (ach ja, die Technik will eben nicht immer so wie der Mensch) soweit und wir bekamen eine “kurze” (dauerte etwa 90 Minuten) Einweisung in das was da in der Haustechnikzelle konzentriert vor sich hinarbeitet. Mitschreiben war angesagt. Hab ich auch gemacht und werde dann hoffentlich auch in ein paar Jahren noch wissen, wie das alles funktioniert. Ist ne ganze Menge und zuviel, um es hier mal eben aufzuschreiben. Wer sich dafür interessiert, darf uns nach dem Einzug gern mal besuchen und sich alles vor Ort erklären lassen.

Am Mittwoch waren die Maler nochmal da und haben uns die Fensterlaibungen gestrichen und fast alle Wände im EG. Nur den Flur im Treppenausschnitt, den haben sie mir übriggelassen. Ich durfte dann also auf die große Leiter und in rund fünfeinhalb Meter Höhe streichen. Philipp hat allerdings auf die Schnelle eine Hilfskonstruktion gebaut, um die Leiter seitlich zu stabilisieren, das war ganz angenehm. Jetzt muss ich nur im Haustechnikraum und in den Abstellräumen noch mal drüberstreichen, dann sind die Malerarbeiten fertig – bis auf die Fensterbretter. Die kommen auch noch dran.

Am Donnerstag waren Kollegen von Manfred da und haben das Dach für den Wintergarten montiert. Das war wichtig, denn jetzt kommt nicht mehr soviel Regenwasser auf das Fundament und steht da rum und macht alles nass, was nicht nass werden soll. Gut aussehen tut es aber auch! Freitag konnte dann das Aufmaß für die Seitenwände vom Wintergarten gemacht werden. Die können dann, wenn nichts dazwischenkommt, auch noch in diesem Jahr produziert und montiert werden. Das freut uns sehr!

Manfred hat außerdem schon angefangen, sich mit dem Spritzschutz ums Haus herum zu beschäftigen und das Fundament vom Wintergarten dauerhaft durch eine Betonstufe zu schützen. Da hat er wieder doll geschuftet.

Der Glaser kam und hat an den Fenstern die nahezu bodentief sind, eine Absturzsicherung angebracht. Ist leider bauaufsichtlich vorgeschrieben, aber sieht zum Glück ganz schick aus und fällt nicht auf. Das Fenster zum Wintergarten hin wurde noch nicht gemacht, weil er die Latten zum Festschrauben nicht da finden konnte, wo sie sein sollten. Na, mal sehen, ob das noch gemacht wird, lieber wärs mir ja, wenn da nix hinkommt.

Und Philipp hat jetzt seine zweite Woche Urlaub rum. Anfang der Woche hat er die Abdichtung gemacht, also Flüssigfolie gestrichen und Dichtbänder angeklebt. Dann hat er angefangen, die Fliesen an die Wände zu kleben. Leider ist er damit noch nicht fertig. Und auf dem Fußboden müssen auch noch Fliesen verlegt werden. Der professionelle Fliesenleger meinte, dass er für die beiden Bäder 2 Wochen braucht. Wielange Philipp brauchen wird, wird man sehen. Aber den Fußboden noch in seinen restlichen 2 Urlaubswochen zu verlegen, wird er bestimmt nicht schaffen, deshalb werden wir damit  nun einen Fußbodenleger beauftragen.

Nach dem Fußboden soll dann auch eine Treppe eingebaut werden. Leider hatte Firma Moresby andere Vorstellungen über die Maße der Treppe als wir. Da aber in den Bauantragszeichnungen vom Architekten eindeutig unsere Wunschmaße drinstanden, haben wir die Hoffnung, dass die Treppe doch noch so gebaut wird, wie wir sie wünschen. Im Moment warten wir auf eine Aussage vom Treppenbauer.

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