Zucchini-Hummus

Gestern wieder mal ausprobiert und für extrem lecker befunden:

Ein Rezept für Hummus von Judita Wignall aus ihrem Buch “Going Raw” (S. 97):

“Traditionelles Hummus wird aus gekochten Kichererbsen zubereitet, die ich durch Zucchini ersetzt habe, ohne dass etwas von dem fantastischen Geschmack verloren geht. Lecker zu sonnengetrockneten Tomaten, Crackern, Salat oder Gemüsesticks.”

Zutaten:

1 Tasse (124 g) geschälte und geraspelte Zucchini
1/4 Tasse (60 ml) Zitronensaft
2 Esslöffel (30 ml) Olivenöl
3 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Meersalz
1/2 Teelöffel Paprika
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Prise Cayennepfeffer
1/2 Tasse (120 g) Tahin
2 Teelöffel Petersilie, fein gehackt
zur Dekoration: Paprika, Olivenöl, Pinienkerne

Zubereitung:

Zucchini, Zitronensaft, Öl, Knoblauch, Salz, Paprika(pulver), Kreuzkümmel und Cayennepfeffer in den Mixer geben und glatt pürieren. Tahin dazugeben und das Ganze noch einmal gründlich durchmixen.
Die Masse in eine Schüssel geben und die Petersilie einarbeiten. Mit Gewürzen und Pinienkernen garnieren, einen Faden Olivenöl darüberlaufen lassen.
2 Stunden kühl stellen.

Im Kühlschrank bleibt das Hummus 3 Tage frisch.

ANMERKUNGEN: Tahin ist ein Mus aus gemahlenen Sesamsamen, das in der nahöstlichen Küche häufig verwendet wird. Sesam enthält viele B-Vitamine und Kalzium, das der Körper gut verwerten kann. 2 Esslöffel (30 g) Tahin decken 35 Prozent des täglichen Kalziumbedarfs.

Da ich ein 300g Glas Tahin hatte, habe ich auch 300g Zucchini genommen und die anderen Zutaten ebenfalls in der Menge angepasst.

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